Manche springen beim ersten Sonnenstrahl voller Energie aus dem Bett, während andere erst zu später Stunde so richtig zur Höchstform auflaufen. Wenn ich mich selbst beobachten müsste, würde ich sagen: Ich bin ein bisschen von beidem.
Ich genieße den Rhythmus der späten Abendstunden und der tiefen Nacht unheimlich. Ich liebe es, wenn die Dunkelheit die Welt einhüllt. Es ist wie ein zweites, anderes Leben als tagsüber. Auf der anderen Seite liebe ich aber auch den frühen Morgen: Wenn die Welt gerade erst wach wird und alles noch frisch ist, stehe ich total gerne zeitig auf, um den Tag bewusst zu begrüßen. Mein Rhythmus ist flexibel – und genau diese Abwechslung mag ich sehr. Wenn der Alltag mich doch mal aus dem Takt bringt, versuche ich einfach, fest eingeplante Ruheinseln einzubauen und ohne Druck wieder in meine Balance zu finden.



















