Dazu zeige ich euch auch mein komplettes derzeitiges Nude-Make-up, bei dem ich bewusst sehr minimalistisch unterwegs bin.
So sieht mein aktueller Nude-Look aus. Ich habe etwas Concealer verwendet, um den Teint auszugleichen, und danach mein Gesicht mit einem Powder-Bronzer geschminkt. Diesen habe ich als Blush
Looks of LoveT – Mode ab 50 & petite Looks
Mode, Beauty und Alltag für Frauen ab 50 und 60+ mit kleiner Größe (bis 1,60 m). Casual Wien-Outfits, Make-up-Tipps für reife Haut und ein authentischer Wiener Lifestyle – stilvoll, alltagstauglich und mit Herz.
Mein Lieblings-Lippen-Duo für natürliche Nude-Lips – Trend It Up & Max Factor Lip Glaze
Wenn der Sommer mich traurig macht – meine Erfahrung mit Sonnendepression
Ich bin jetzt 60 Jahre alt und habe erst mit etwa 50 Jahren bemerkt, dass ich eine Sonnendepression habe (auch "reverse Seasonal Affective Disorder" genannt). Viele Jahre davor wusste ich einfach nicht, warum mir der Sommer so oft schwerfiel.
Seit vielen Jahrzehnten lebe ich mit einer Autoimmunerkrankung, die bei mir zu einem Serotonin-Mangel führt. Deshalb werde ich schon lange medikamentös behandelt. Trotzdem gab es besonders im Sommer immer wieder Phasen, in denen ich mich richtig elend fühlte – vor allem nach längerer Zeit in der Sonne oder nach einem Badetag.
Erst später habe ich verstanden, dass es so etwas wie eine Sonnendepression gibt. Man sagt, dass etwa 4 bis 6 Prozent der Menschen damit zu tun haben – vor allem Frauen.
Vor etwa drei Jahren habe ich angefangen, bewusst lithiumhaltiges Mineralwasser zu trinken, wenn ich nach sonnigen Stunden dieses komische Gefühl spüre. Lithium ist bekannt dafür, dass es die Stimmung stabilisieren und bei Niedergeschlagenheit unterstützen kann. Ich nehme kein Lithium als Nahrungsergänzung oder Medikament, sondern nur die sanfte, natürliche Menge aus gutem Quellwasser – ergänzend zu meiner bestehenden Therapie. Es ist für mich ein kleiner, feiner Begleiter geworden, der mir spürbar mehr Ausgeglichenheit schenkt.
Genau deshalb schreibe ich heute darüber und zeige euch die beiden Wässer, die mir besonders helfen. Vielleicht ist es ja ein hilfreicher Tipp.
Ruhige Farben, kleiner Kontrast – Mein No-Make-Up-Outfit im Mai
Wenn ich keine Lust auf viel Make-up oder aufwändiges Styling habe, entstehen oft die Looks, in denen ich mich am wohlsten fühle. Genau so ein "No-Make-Up"-Outfit ist dieses hier für den Mai: ruhige, sanfte Farben, wenig Aufwand und trotzdem ein kleiner Kontrast, der dem Ganzen Leben einhaucht.
Kein großer Style-Auftritt, kein Versuch, besonders schick oder jugendlich zu wirken – einfach ein Outfit, das sich angenehm trägt und in dem ich mich gut aufgehoben und authentisch fühle. Viel Taupe, Denim in Blau, das alles etwas leichter wirken lässt.
Vichy-Karo Bluse und rosa Ballerinas – unkompliziertes Frühlingsoutfit
Heute möchte ich euch ein leichtes, helles Outfit mit Jeans zeigen, das ich letzte Woche getragen hatte.
Ich habe es unter meiner Lieblingstrauerweide hier in Wien fotografiert. Wenn die Sonne durch die langen, hängenden Zweige fällt, entsteht dort für mich immer ein ganz besonderer Ort.
Ich habe es unter meiner Lieblingstrauerweide hier in Wien fotografiert. Wenn die Sonne durch die langen, hängenden Zweige fällt, entsteht dort für mich immer ein ganz besonderer Ort.
Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde mich die Weide umarmen und beschützen.
Genau dort, im sanften Licht der Trauerweide, habe ich das Outfit fotografiert.
Die rot-weiße Karo-Bluse zusammen mit den rosa Ballerinas
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