Die Mariahilfer Straße ist die größte und bekannteste Einkaufsstraße Wiens. Hier findet man fast alle großen Ladenketten. Aus diesem Grund werde ich sie in meiner Blogreihe "Wiener Einkaufsstraßen" wahrscheinlich nicht extra vorstellen. Solche langen Shoppingmeilen mit vielen Ketten gibt es schließlich in fast jeder Stadt.
Looks of LoveT – Mode ab 50 & petite Looks
Mode, Beauty und Alltag für Frauen ab 50 und 60+ mit kleiner Größe (bis 1,60 m). Casual Wien-Outfits, Make-up-Tipps für reife Haut und ein authentischer Wiener Lifestyle – stilvoll, alltagstauglich und mit Herz.
Zwei besondere Geschäfte auf der Mariahilfer Straße – Motto Brot und ARKET im Loos Haus
Dunkelbraunes Tupfenkleid mit korallenfarbener Weste und roter Handtasche – Frühlings-Outfit
Dazu habe ich heute eine rote Handtasche gewählt, in die ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Ihre schöne Farbe hat mich sofort angesprochen.
An diesem sonnigen Frühlingstag habe ich nicht nur mein Outfit fotografiert, sondern mich auch an den ersten gelben Rosen und den zarten pinken Kastanienblüten erfreut. Der Frühling taucht Wien in wunderschöne Farben!
Margaretenstraße – meine liebste Einkaufsstraße im 5. Bezirk
Was sie für mich zu einer der liebsten Einkaufsadressen in Wien macht, ist vor allem ihre sehr wienerische Art. Hier gibt es keine großen Ladenketten, dafür viele kleine Geschäfte, die mit Vielfalt und Originalität überzeugen. Die Straße ist für die Menschen gemacht, die hier leben. Man findet fast alles, was man im Alltag braucht – und dazu noch so manchen besonderen Schatz.
Bevor ich euch die Straße zeige, möchte ich kurz mein heutiges Outfit vorstellen. An diesem Frühlingstag habe ich mich wieder für etwas Bequemes entschieden, das trotzdem ein bisschen elegant und citytauglich ist.
Ich trage einen taupefarbenen Blazer zu einem dunklen Jeanshemd und dunklen Jeans. Die Kombination fühlt sich
ü30 Blogger Beautysünden: Mein alter schwarzer Kajal-Look, den ich heute nicht mehr liebe
Lieben wir heute noch unsere Looks von früher, als wir vielleicht eine Schwarz-Phase hatten oder Karottenjeans trugen, die oben an den Schenkeln weit waren und nach unten hin schmal zuliefen?
Wenn ich alte Fotos von mir sehe finde ich so einiges seltsam, das mir damals allerdings gefiel.
Wie schon bei der letzten Runde möchte ich das Thema gerne ein wenig abwandeln und diesmal über Beautysünden schreiben.
Meine Beautysünde von früher, an die ich heute mit einem Schmunzeln zurückdenke, ist: viel zu viel schwarzen Kajal um die Augen aufzutragen.
Ich glaube, es war so um 1985, als dieser Look besonders beliebt war. Viele Frauen trugen damals richtig dicken, schwarzen Khol-Kajal – nicht nur eine feine Linie, sondern breit und intensiv, oft auch am unteren Lid. Es sollte dramatisch und ausdrucksstark wirken.
Auch ich habe das mit Anfang 20 gerne gemacht. Damals fand ich es schön – die Augen wirkten größer und irgendwie geheimnisvoll. Heute, mit 60 Jahren, würde ich diesen Look nicht mehr tragen. Er wirkt auf meinem Gesicht einfach zu hart, lässt die Augen kleiner erscheinen und betont meine Schlupflider. Aber ich bereue es kein bisschen, dass ich ihn damals so getragen habe. Es gehörte einfach zu dieser Zeit.
Zum Anschauen habe ich heute den Look von damals noch einmal nachgeschminkt und Fotos davon gemacht:
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