Winter-Outfit mit rotem Hut: Türen auf zum frostigen Schweizer Garten Wien


Manchmal fühlt sich der Wiener Winter an wie ein altes Märchenbuch, das man nur durch eine ganz bestimmte Tür betreten kann. 

Vor allem, wenn dicke weiße Schneeflocken fallen und die Stadt für ein paar Tage in reinstem Weiß erstrahlt. In einer Großstadt bleibt der Schnee ja selten lange liegen - und auch jetzt ist er schon wieder Geschichte. Aber wenn es - wie diesen Winter - über längere Zeit richtig kalt bleibt, mache ich mich gern auf die Suche nach vereisten Teichen und zugefrorenen Wasserläufen.

Tür auf für den Winter im Schweizer Garten - und meinen roten Hut als kleinen Farbtupfer im Grau und Eis.

Looks of Lovet in rotem Hut, kariertem Mantel in Brauntönen, weißer Bluse, weiter schwarzer Hose und roter Handtasche – öffnet die große Tür zum Schweizer Garten Wien, Winter 2026
Roter Hut, kalte Finger, offene Tür – willkommen im Wiener Eiszauber.

Vereiste Teiche und ihre Bedeutung 


Dieser Winter ist besonders kalt. Eine klare, beißende Kälte, die das

Jänner im Foto Arsenal: Science/Fiction – A Non-History of Plants

Vor einiger Zeit im Jänner, bei richtigem Wiener Schmuddelwetter, habe ich mich in meinen Mantel und wärmsten Schal gehüllt und bin ins Foto Arsenal Wien spaziert – ein Ort, der seit 2025 so viel frischen Wind in die Fotografie bringt und mir bei jedem Besuch eine echte Freude bereitet. 

Dort lief gerade die Ausstellung Science/Fiction – A Non-History of Plants (vom 4. Oktober 2025 bis 18. Jänner), und die hat mich wirklich berührt. Fotos, die Pflanzen zu einem anderen Leben erwecken - anstatt nur dazustehen, Schatten zu spenden, hübsch zu sein oder gut zu schmecken. Am nachhaltigsten hat mich der Ton beeindruckt, der für uns Menschen hörbar gemacht wurde: wie die Pflanzenwelt untereinander kommuniziert. Ein tiefer Summton, fast wie ein langes "ooooommmm" – das hat sich in meinem Kopf festgesetzt, sodass sie nun auch mit mir sprechen. *lach
Ich lebe seit mehr als 30 Jahren als Vegetarierin, vielleicht hat mich der Summton ein klein bisschen deswegen irritiert, in der Art: Wow, kann man die Karotten und Paprikaschoten beim Kochen hören?! grusel Aber im Ernst: Es war eine liebevoll gestaltete Ausstellung. Sie hat mir gezeigt, wie viel Leben und vielleicht sogar "Gespräche" in jeder Pflanze stecken. Und das macht mich für den nächsten Salat gleich noch dankbarer.

Mein Outfit, Impressionen der Foto-Ausstellung und ein Video der Pflanzen-Kommunikation


Frau ü50 in schwarzem Mantel, schwarzen Skinny Jeans und großem weißen Fake-Fur-Schal

Hier bin ich im Jänner-Look – schwarzer Mantel, Skinny Jeans und der

Midi-Röcke im Winter: Warum sie für petite Frauen oft eine gute Wahl sind – wärmer, flexibler & hübsch

 
Als kleine Frau (petite Größe) und 60-Jähriger Erfahrung in einem Alpenland, kenne ich das Winter-Dilemma: Will man hübsch aussehen, friert man schnell – und will man warm bleiben, fühlt man sich oft eingepackt wie ein Paket. Im Winter liebe ich es Midi-Röcke zu tragen, auch wenn sie uns kleineren Frauen von Modeexpertinnen nicht gerade empfohlen werden. Sie wärmen viel besser als kurze Röcke oder Kleider (mehr Bein bedeckt = weniger Kälte!), sind super flexibel mit Jacke, Mantel oder Pullover kombinierbar und sehen bei uns kleinen Frauen oft sogar eleganter aus als gedacht. Kein "Mantelzwang" wie bei Minis (wenn das Outfit warm genug sein soll). Mit Stiefeln getragen sind die Beine vor niedrigen Temperaturen geschützt. Heute möchte ich euch eine meiner aktuellen Lieblingskombis mit dem Midi-Rock zeigen – einfach, warm und mit Spaß an Mode trotz Kälte.

Mein Winter-Outfit mit Midi-Rock


Petite Frau in cremefarbener Winterjacke, bordeauxfarbenem Pullover, grauem A-Linien-Midi-Rock aus dickem Stoff, dunkelbraunen Nieten-Stiefeln, Bordeaux-Creme-Tasche und Mütze – warmer Winter-Look für kleine Größen.

Das ist einer meiner aktuellen Winter-Looks: Die helle, cremeweiße Winterjacke

Wiener Einkaufsstraßen: Landstraßer Hauptstraße im 3. Bezirk – Tradition, Markt & internationale Perlen

 
Heute in meiner Reihe zu Wiens Einkaufsstraßen: Die Landstraßer Hauptstraße im 3. Bezirk – eine lange, sehr beliebte Straße mit toller Mischung aus alten Traditionsgeschäften, modernen Boutiquen, internationalen Köstlichkeiten und dem legendären Rochusmarkt als beliebter Treffpunkt der Menschen im Bezirk. Hier lässt es sich entspannt shoppen, ohne den Trubel der Innenstadt, die nur einige Meter entfernt ist. Zudem ist die Landstraßer Hauptstraße gut erreichbar (U3 Rochusgasse oder U3 Wien Mitte).

LoveT vor der Rochus Passage – Landstraßer Hauptstraße im 3. Bezirk Wien
Hier stehe ich (ganz klein bei der Ampel) und dahinter die Rochus-Passage in neuem Glanz

Mein Startpunkt: Vor der Rochus Passage – ein schöner Einstieg in

Wiener Prater im Winter: Outfit & die besten Fahrgeschäfte und Attraktionen

 
Ich in meinem Winter-Outfit (karierter Mantel, rote Bluse, schwarze Hose) vor einem Fahrgeschäft im Wiener Prater – casual Look für einen Prater-Besuch
Prater-Outfit für einen Wintertag: karierter Mantel, rote Bluse & schwarze Hose

Wien an Feiertagen, Geburtstagen, Kommunionen, Firmungen und immer wenn die Sonne scheint - hoffentlich habe ich alle Anlässe erwischt und aufgezählt, zu denen wir Stadtbewohner in den Wiener Prater gehen. 
Ich selbst kann mich an Praterbesuche seit meinen Kindergartentagen erinnern. Aus Erzählungen meiner Omi weiß ich aber, dass ich schon im Kinderwagen durch den Prater geschoben wurde.

Was ist der Wiener Prater? 


Der Wiener Prater ist viel

Cacharel LouLou Outfit Inspiration #3: Romantik & Nostalgie – Parfüm-Flakon Look

Die Reihe Outfits inspiriert von Parfüm-Flakons geht weiter – diesmal wird es nostalgischer!
Als drittes Parfüm wähle ich einen echten Klassiker der 80er: Cacharel LouLou. Dunkel, dominant, blumig und polarisierend – vielleicht kennt ihr ihn ja noch? Oder den geheimnisvollen Werbespot? Das Design des Parfüms erinnert an Louise Brooks in Pandora’s Box. Ich liebe einfach alles daran.

Der Flakon ist ein echtes Statement: sattes Blau mit schmalem Dunkelrot-Streifen, geschliffen wie ein fünfeckiges Juwel. Ich habe bei meinem Look auch die schwarze Verpackung mit dem bunten Druck mit einbezogen.

Hier mein LouLou-inspiriertes Outfit – dunkle Romantik trifft auf unabhängige Weiblichkeit im Stil von Louise Brooks – aber ganz 2026.

Outfit inspiriert von Cacharel LouLou Eau de Parfum: Schwarzer Mantel, dunkelroter Pullover, blaue Jeans und rosa Baskenmütze – Romantik & Weiblichkeit ab 50

Cacharel LouLou
Den Duft empfinde ich als dunkel, dominant und blumig – ein starker Gegensatz, der LouLou zum

Wie viele Wintermäntel braucht man wirklich? – Komplette Outfits im Winter


Mäntel und Jacken sind im Winter ein großes Modethema. Bei vielen Influencerinnen und Modebloggerinnen sieht man oft nur das Outfit "darunter": Mantel kurz ausziehen, Foto machen, Mantel wieder anziehen. Das sieht meistens sehr schön aus – und man kommt mit 1–2 Mänteln locker durch den ganzen Winter.

Ich mache das fast immer anders: Ich zeige gerne komplette Looks – also mit Mantel, Mütze, manchmal Schal, Tasche, einfach allem. Für mich fühlt sich das einfach realistischer an. So sieht man, wie der Mantel wirklich zum Rest passt, wie die Farben zusammenwirken und wie man bei Kälte trotzdem noch schick aussieht.

Der kleine Haken daran: Wenn man drei Monate lang jeden zweiten oder dritten Tag einen neuen kompletten Look zeigen möchte, ohne dass immer derselbe Mantel auftaucht, braucht man natürlich mehrere Mäntel. Sonst wird es schnell eintönig.

Heute möchte ich gerne mal zeigen, wie viele Wintermäntel ich tatsächlich nutze und wie ich damit auskomme. 
Auf Foto 1 seht ihr mein aktuelles komplettes Outfit (karierter Mantel, rosa Beret, rote Vichy-Karo-Bluse, Jeans, Boots). Foto 2 zeigt das neue rosa Béret im Detail – Foto 3 ist eine kleine Collage mit 8 Wintermänteln aus den letzten Jahren, die alle schon auf dem Blog in kompletten Outfits zu sehen waren. Und Foto 4 zeigt schließlich meinen aktuellen Bestand an Winterjacken und Mänteln.

Ich bin gespannt, was ihr dazu denkt: Ist das viel? Ist das wenig? Oder genau richtig?
Und vor allem: Zeigt ihr selbst lieber komplette Outfits mit Mantel – oder lieber nur das darunter?
Schreibt mir eure Mantel-Bilanz gerne in die Kommentare!

Claudia vom Blog Claudias Welt hat letzte Woche über den Mantel als "drittes Teil" geschrieben, ein sehr interessanter Post. Schaut gerne bei ihr vorbei! 


Komplettes Winter-Outfit: karierter Mantel, rosa Beret, rote Vichy-Karo-Bluse, Jeans, Boots und Handtasche – realistischer Alltags-Look für kalte Tage

Mantel / New Yorker, habe mal nachgesehen, er ist über 8 Jahre alt (immer noch Top)
Vichy-Karo-Bluse / Only, aus 2025
Jeans / C&A, aus 2025
Mütze (rosa Béret) / C&A, Herbst/Winter 2025
Handtasche / Desigual 2023
Boots / Deichmann, einige Jahre alt

Ich mag es total, dass so

Catrice Valentine Who Limited Edition – meine zwei kleinen Favoriten mit 60+

Neu in der Drogerie: Catrice "Valentine Who" Limited Edition - Mit den Jahren merke ich immer mehr, wie wichtig mir bei Make-up ein paar gezielte Akzente sind. Vor allem die Wimpern – die betone ich wirklich gerne. Mascara öffnet den Blick und verleiht den Augen mehr Ausdruck. Eine gute Mascara bewirkt Wunder, ohne dass es übertrieben geschminkt aussieht. Genauso mag ich es, wenn die Lippen ein bisschen mehr im Mittelpunkt stehen. Farbe und Glanz tun einfach so gut und lassen das Gesicht gleich frischer aussehen. Ebenso ein Hauch von Blush. 
Denn mit der Zeit werden unsere Gesichtskonturen nicht mehr ganz so deutlich – die klaren Kanten verschwimmen etwas mit dem Alter. Mit Blush werden die Wangen zart betont und erhalten dadurch wieder mehr Definition und Kontur. 
Deshalb habe ich mich in der neuen Limited Edition "Valentine Who?" von Catrice genau für zwei Produkte entschieden, mit denen ich ein leichtes Make-up schminken kann: die Glam & Doll Volume Mascara und den Multi-Use Jelly Pot in C02 Fearless Femme.
Was mir beim Jelly Pot besonders gefällt: Er ist so vielseitig. Mit einem einzigen Tiegel kann man Lippen und Wangen betonen – ein kleiner, dewy Glow für unterwegs. Für alle die auf Reisen gehen vielleicht auch sehr praktisch. Gerade wenn der Koffer schon voll ist, lässt sich der Multi-Use Jelly Pot noch unkompliziert einpacken. Ein Produkt, zwei schöne Effekte, und alles bleibt leicht und natürlich.

Die neue Kollektion selbst heißt übrigens "Valentine Who?" und dreht den klassischen Valentinstag ein wenig um. Es geht nicht immer nur um Paare oder große romantische Gesten. Sondern viel mehr darum, sich selbst ein bisschen zu verwöhnen und zu zeigen: Liebe fängt bei einem selbst an. Self-Love, sich um sich kümmern - mit 60+ spricht mich diese Idee noch mehr an, das eigene Wohlgefühl einfach mal zu feiern. 
Diese LE passt einfach: sie ist leise, nicht grell - selbstbewusst, ohne laut zu sein.

Multi-Use Jelly Pot in C02 Fearless Femme 


Der Multi-Use Jelly Pot kommt in einem hübschen Tiegel mit schwarzem Deckel. Auf dem Deckel ist ein Ton-in-Ton-Muster, das an eine Rose erinnert. So dezent und edel, fast wie ein kleines Schmuckstück.

Geöffneter Catrice Valentine Who Multi-Use Jelly Pot in der Farbe C02 Fearless Femme mit schwarzem Deckel und dezentem Rosenmuster
Catrice Valentine Who Multi-Use Jelly Pot in der Farbe C02 Fearless Femme 

Swatch vom Multi-Use Jelly Pot C02 Fearless Femme

Die Farbe Fearless Femme ist ein