Auf meinem Blog geht es mir ja oft um zeitlose Best Ager Mode, den ganz persönlichen Stil im Wandel der Zeit, die Pflege für reife Haut oder kleine Tipps zum Schminken im Alter. Aber eigentlich ist das alles keine Frage von Zahlen auf dem Papier, sondern Ausdruck unseres Stils, unserer Lebensfreude, unseres Auftretens und der Art und Weise, wie wir uns präsentieren.
Authentischer Wiener Lifestyle mit Best Ager Mode für Petite Frauen und exklusiven Make-up- & Beauty-Tipps für die reife Haut ab Ü60
Ü30 Blogger & Friends: Meine liebsten Beautytools für Gesicht und Dekolleté
Vorab möchte ich erwähnen: Bei mir findet ihr keine extrem teuren High-End-Geräte wie die im Internet oft gezeigten LED-Rotlichtmasken oder andere kostspielige Luxus-Gadgets. Solche Tools besitze ich schlichtweg nicht. Stattdessen setze ich auf praktische, alltagstaugliche Kleinigkeiten, die bezahlbar sind und sich ohne großen Aufwand in die Pflege von Gesicht und Halspartie integrieren lassen.
Bevor wir zu den neueren Tools kommen, die Klassiker: Zum Beispiel eine präzise
Über den Tellerrand geschaut: Warum fremde Wörter kein kulinarisches Abseits sind
In den Kommentaren darunter stolperte dann jedoch eine Leserin aus Deutschland über das österreichische Wort "Fisolen" und meinte: "Bei Fisolen dachte ich an Fisteln oder Fissuren … nicht so lecker."
Da dachte ich mir: Zeit für ein bisschen kulinarische und sprachliche Völkerverständigung. Denn man sollte ein traditionelles Wort nicht einfach abwerten, nur weil man es selbst nicht kennt. "Fisole" leitet sich übrigens vom lateinischen faseolus (mit italienischem Einfluss) ab und ist schlicht die österreichische Bezeichnung für die Gartenbohne – also ein Wort mit langer, ehrwürdiger Geschichte.
Das Rezept, um das es ging, ist hier zu finden: Cremiger Feta im Reispapiermantel mit Fisolen.Gerade in der heutigen Zeit ist es doch so wichtig, Menschen aus anderen Ländern mit ihren eigenen Gewohnheiten, Traditionen und sprachlichen Besonderheiten mit Wertschätzung und Offenheit zu begegnen. Oft ist es einfach die Macht der Gewohnheit, die Vielfalt blockiert, statt sie als Bereicherung zu sehen.
Beim Essen sollten wir besonders neugierig sein und über den eigenen Tellerrand blicken. Sprache verbindet – genau wie gutes Essen. Und weil Genuss keine Grenzen kennt, möchte ich heute zeigen, wie wunderbar bunt und köstlich unsere Küchen sein können, wenn wir uns aufeinander einlassen. 💕
Da ich hier auf Looks of LoveT einmal im Monat die beliebtesten Rezepte von meinem Foodblog "Mei täglich Brot" mit euch teile, ist das heute die perfekte Gelegenheit dafür.
Schneller Küchen-Glamour: Mein vegetarischer Flammkuchen
Über den Tellerrand geschaut: Die liebsten Rezepte des Monats
Hier sind drei absolute Wohlfühlrezepte, die ganz ohne sprachliche Barrieren einfach nur glücklich machen:
Das perfekte, schnelle Wohlfühlessen für eine unkomplizierte Mahlzeit, das beweist, dass feiner
Wien - Eine Großstadt, die sich wie ein Dorf anfühlt
Der Spätsommer zeigt sich in Wien gerade von seiner allerschönsten Seite, und die warmen Sonnenstrahlen locken mich wie von selbst nach draußen. Wenn ich durch die Alleen spaziere, vergesse ich oft ganz schnell, dass ich in einer Millionenstadt lebe.
Vorher und Nachher – Mein Make-up-Look mit Max Factor und Revolution
Schätze aus dem Schrank: Wenn "alt“ zum neuen Lieblingsstück wird
Stattdessen stelle ich mir meine Outfits zur Zeit gerne aus dem eigenen Schrank zusammen, bei dem die wichtigsten Teile schon eine halbe Ewigkeit in meinem Besitz sind.
Diesmal ist ein ganz unkomplizierter Look aus echten Lieblingsstücken, die ich im Moment viel lieber trage als alles, was aktuell in den Geschäften angeboten wird.
Mein heutiger Look: Eine modische Zeitreise
Mein heutiger Look: Eine modische Zeitreise
Für mein heutiges Outfit habe ich ausschließlich Teile kombiniert, die schon seit Jahren – teils Jahrzehnten – in meinem Besitz sind. Es ist ein Look voller
Monochrom schminken: Wie Blush reifer Haut ganz natürliche Frische schenkt
Über den Sommer habe ich auf den Social-Media-Kanälen immer wieder einen Trend beobachtet, der mir als Make-up-Liebhaberin sofort sympathisch war: der sogenannte monochrome Make-up-Look.
Das Herzstück meines heutigen Looks ist ein
Dabei werden Augen, Wangen und Lippen in derselben Farbfamilie geschminkt. Das Schöne daran? Es wirkt unheimlich harmonisch, frisch und erfordert überhaupt nicht viel Aufwand im Alltag.
Auch wenn ich diesem Look meist bei sehr jungen Frauen gesehen habe, ist dieses monochrome Make-up für uns ältere Frauen ebenfalls ein kleiner Geheimtipp, da die farbliche Einheit dem Gesicht eine ganz natürliche, jugendliche Frische verleiht, ohne überladen zu wirken. Ich habe mich mit den Farben nicht ausgetobt, sondern einen alltagstauglichen Look geschminkt. Zwei kleine Schätze aus limitierten Drogerie-Kollektionen haben mich dabei begleitet.
Das Herzstück meines heutigen Looks ist ein
Neues Körpergefühl, alte Seele: Warum Veränderung Zeit braucht
In den letzten Monaten ist bei mir im Hintergrund viel passiert: Ich habe inzwischen über 12 Kilo abgenommen. Auf der Waage und auf dem Papier ist das eine große Veränderung. Mein Körper fühlt sich leichter an, die Kleidung sitzt anders. Eigentlich müsste ich mich freuen, dieses
Zeitlose Make-up-Basics: Augen dezent schminken mit Catrice und Essence
Der September ist da und somit sind auch gemäßigtere Temperaturen in die Stadt eingezogen. Herrliches Wetter also für einen Beauty-Beitrag hier auf Looks of LoveT. *lach
Dekorative Kosmetik und Hautpflege bereiten mir Freude. Ich probiere unheimlich gerne neue Produkte aus – ob es aktuelle K-Beauty-Trends oder die neuesten Limited Editions aus der Drogerie sind. Gerade beim Make-up lebe ich mich einfach gerne aus.
Die Catrice Tiny Treasure Palette im Praxistest
Der große Bodylotion-Test: Meine Erfahrungen mit Mixa, bi good & Co. bei trockener Haut
Das Eincremen nach dem Duschen oder Baden gehört fest zu meiner Routine. Es dauert nicht lange und pflegt den Körper im besten Falle nachhaltig. Der Haut etwas Gutes zu tun entpuppt sich mit dem Älterwerden als gut investierte Zeit.
Mit meinen 60 Jahren merke ich spürbar, dass meine Haut anspruchsvoller wird. Sie verzeiht klitzekleine Nachlässigkeiten nicht mehr so leicht und verlangt nach intensiver Feuchtigkeit und reichhaltiger Pflege. In den letzten Monaten habe ich wieder einige Produkte ausgiebig getestet – sowohl aus dem Bereich der klassischen Kosmetik als auch aus der Naturkosmetik.
Übrigens: Keine Sorge, ich verbrauche diese Mengen nicht in Rekordzeit! Die Fotos der leeren Flaschen und Tiegel für diesen Beitrag habe ich über viele Monate hinweg geduldig gesammelt, um heute einen wirklich umfassenden Rückblick geben zu können.
Heute möchte ich gerne meine gemachten Erfahrungen mit euch teilen, welche Körperlotions und -butter mich absolut überzeugen konnten, was ich nachgekauft habe und bei welchen Produkten mir ein einmaliger Test genügt hat. Kosmetik aus dem Drogeriemarkt steht High End Produkten nicht nach. Meine Reviews umfassen Drogerieprodukte und Naturkosmetik aus dem Reformhaus. Extrem hochpreisige Kosmetik kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr. Das ist es mir persönlich einfach zur Zeit nicht mehr Wert.
Meine Favoriten aus der konventionellen Kosmetik
Der verlässliche Hautretter: Mixa Ceramide Protect
Auf dem Bild seht ihr drei Varianten, die ich getestet habe: die Shea Ultra Soft und die Intensiv Straffend. Beide sind gut, aber mein absoluter Favorit und der einzige echte Nachkauf-Kandidat ist die Ceramide Protect Body Lotion von Mixa.
Sie ist zu meinem treuen Liebling gereift, weil sie meiner Haut einfach spürbar am besten tut. Trotz ihrer Reichhaltigkeit zieht sie wunderbar ein und hinterlässt ein samtiges, intensiv gepflegtes Hautgefühl – ganz ohne zu kleben. Da meine Haut im Alter schneller trocken wird, ist diese Ceramide-Formel für mich ein wahrer Segen.
Niacinamide verwende ich schon lange in meiner Gesichtspflege, da sie das Hautbild wunderbar ebenmäßig halten. Umso mehr
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