Der Spätsommer zeigt sich in Wien gerade von seiner allerschönsten Seite, und die warmen Sonnenstrahlen locken mich wie von selbst nach draußen. Wenn ich durch die Alleen spaziere, vergesse ich oft ganz schnell, dass ich in einer Millionenstadt lebe.
Falls ihr ebenfalls in einer großen Stadt lebt, empfindet ihr das bei euch auch so?
Die meiste Zeit unseres Lebens bewegen wir uns in genau diesem vertrauten, kleinen Radius rund um die eigene Wohnung oder den Arbeitsplatz. Wir kennen die Kassiererin im Supermarkt, wechseln ein kurzes Wort mit den Mitarbeiterinnen bei DM und Bipa und wissen haargenau, welche Geschäfte fußläufig erreichbar sind.
Man kennt die Hausärztin, grüßt die Dame am Empfang, die die Termine vergibt, und auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle nickt man gefühlt hundert bekannten Gesichtern freundlich zu. Und selbst die Hunde, die uns täglich begegnen, kennen wir längst beim Namen. Es ist diese wunderbare, dörfliche Vertrautheit, die einer Großstadt erst ihre Seele schenkt und uns im Alltag Halt gibt.
Wiener Parks - Grüne Oasen
Wenn ich Fotos für meinen Blog mache, zieht es mich fast immer ins Grüne – dorthin, wo es ruhig ist und nur wenige Menschen unterwegs sind. Schaut man sich meine heutigen Bilder an, würde man im ersten Moment wohl kaum vermuten, dass sie mitten in Wien entstanden sind.
Ich trage heute einen sehr bequemen Look: Eine fließende, rote Hose kombiniert mit einem klassisch schwarz-weiß geringelten Top und einer lockeren, schwarzen Bluse. Ein Outfit, das ich wegen der klaren Farben sehr mag.
Besonders angetan hat es mir diesmal eine wunderschöne, leuchtend pinke Indische Canna (auch Blumenrohr genannt), die im Beet vor einem Holzhaus strahlte. Ihre kräftige Farbe verstreut so viel pure Lebensfreude.
Mein Weg zur U-Bahn führt durch den idyllischen Schweizergarten. Den Platz am kleinen Teich mag ich besonders gern: Wenn man dort steht und den Blick schweifen lässt, spiegelt sich das moderne Kunstmuseum Belvedere 21 ganz sanft im Wasser.
Eigentlich ist eine Großstadt wie Wien nämlich gar keine riesige, anonyme Metropole – im Grunde besteht sie aus vielen kleinen Stadtvierteln, die klein sind wie Dörfer. Wir nennen sie hier bei uns ja liebevoll "Grätzel".
Die vertrauten Pfade des Alltags
Die meiste Zeit unseres Lebens bewegen wir uns in genau diesem vertrauten, kleinen Radius rund um die eigene Wohnung oder den Arbeitsplatz. Wir kennen die Kassiererin im Supermarkt, wechseln ein kurzes Wort mit den Mitarbeiterinnen bei DM und Bipa und wissen haargenau, welche Geschäfte fußläufig erreichbar sind.
Man kennt die Hausärztin, grüßt die Dame am Empfang, die die Termine vergibt, und auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle nickt man gefühlt hundert bekannten Gesichtern freundlich zu. Und selbst die Hunde, die uns täglich begegnen, kennen wir längst beim Namen. Es ist diese wunderbare, dörfliche Vertrautheit, die einer Großstadt erst ihre Seele schenkt und uns im Alltag Halt gibt.
Wenn ich Fotos für meinen Blog mache, zieht es mich fast immer ins Grüne – dorthin, wo es ruhig ist und nur wenige Menschen unterwegs sind. Schaut man sich meine heutigen Bilder an, würde man im ersten Moment wohl kaum vermuten, dass sie mitten in Wien entstanden sind.
Ich trage heute einen sehr bequemen Look: Eine fließende, rote Hose kombiniert mit einem klassisch schwarz-weiß geringelten Top und einer lockeren, schwarzen Bluse. Ein Outfit, das ich wegen der klaren Farben sehr mag.
Besonders angetan hat es mir diesmal eine wunderschöne, leuchtend pinke Indische Canna (auch Blumenrohr genannt), die im Beet vor einem Holzhaus strahlte. Ihre kräftige Farbe verstreut so viel pure Lebensfreude.




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