Ein bestimmtes Blau, das Licht auf altem Stein, ein Bild in einer Auslage und ein paar Worte an einer Wand – und plötzlich fühlt sich der Tag ein kleines bisschen zarter und romantischer an.
Beginnen möchte ich mit dem Outfit. Hellblau trägt für mich immer eine leise, fast verträumte Sehnsucht in sich. Die kurz geschnittene Jacke mit ihrer weichen Struktur bringt etwas Helligkeit in die dunkleren Töne des schwarzen, wadenlangen Rocks und des Rollkragenpullovers. Es ist ein Look, der nicht um Aufmerksamkeit bittet, sondern zeitlose Ruhe ausstrahlt.
A kiss... on the neck.
Das Licht fällt weich auf die alten, geschichtsträchtigen Backsteinwände und den kühlen, vom Leben gezeichneten Steinboden des historischen Gebäudes – alles hier erzählt von Beständigkeit.
Sie ging nie ganz mit der Zeit,
sie nahm sich lieber Ewigkeit.
Das Bild hat mich sofort festgehalten – die melancholische Eleganz der Frau, die beiden Kraniche, die gedämpften Farben. Etwas Stilles und zugleich Berührendes liegt darin, das mich den ganzen Tag über nicht mehr losgelassen hat.
Und wie um diesen verträumten Tag abzurunden, tauchten an einer Hauswand plötzlich diese Zeilen auf. Schwarz auf Weiß, flüchtig und doch voller Gefühl. Ich habe die beiden Momente in einer kleinen Bewegung festgehalten, weil sie genau das widerspiegeln, was diesen Tag ausgemacht hat: eine unerwartete Poesie mitten im Alltag.
A kiss... on the neck.
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende
liebst, LoveT




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