Wenn der Sommer mich traurig macht – meine Erfahrung mit Sonnendepression


Heute möchte ich etwas sehr Persönliches mit euch teilen – vielleicht kann es der einen oder anderen auch weiterhelfen.

Ich bin jetzt 60 Jahre alt und habe erst mit etwa 50 Jahren bemerkt, dass ich eine Sonnendepression habe (auch "reverse Seasonal Affective Disorder" genannt). Viele Jahre davor wusste ich einfach nicht, warum mir der Sommer so oft schwerfiel.

Seit vielen Jahrzehnten lebe ich mit einer Autoimmunerkrankung, die bei mir zu einem Serotonin-Mangel führt. Deshalb werde ich schon lange medikamentös behandelt. Trotzdem gab es besonders im Sommer immer wieder Phasen, in denen ich mich richtig elend fühlte – vor allem nach längerer Zeit in der Sonne oder nach einem Badetag.

Dort war es schön, ich habe die Wärme genossen, und doch überkam mich auf dem Heimweg oft ein tiefes, niedergeschlagenes Gefühl. Zuhause angekommen habe ich sofort alles verdunkelt und erst dann langsam wieder Ruhe gefunden. Viele Jahre habe ich nicht verstanden, warum es mir nach "schönen" Sommertagen so schlecht ging.

"Es war doch ein schöner Tag – warum geht es mir dann so schlecht?" Diese Frage habe ich mir viele Jahre gestellt.

Erst später habe ich verstanden, dass es so etwas wie eine Sonnendepression gibt. Man sagt, dass etwa 4 bis 6 Prozent der Menschen damit zu tun haben – vor allem Frauen.

Vor etwa drei Jahren habe ich angefangen, bewusst lithiumhaltiges Mineralwasser zu trinken, wenn ich nach sonnigen Stunden dieses komische Gefühl spüre. Lithium ist bekannt dafür, dass es die Stimmung stabilisieren und bei Niedergeschlagenheit unterstützen kann. Ich nehme kein Lithium als Nahrungsergänzung oder Medikament, sondern nur die sanfte, natürliche Menge aus gutem Quellwasser – ergänzend zu meiner bestehenden Therapie. Es ist für mich ein kleiner, feiner Begleiter geworden, der mir spürbar mehr Ausgeglichenheit schenkt.

Genau deshalb schreibe ich heute darüber und zeige euch die beiden Wässer, die mir besonders helfen. Vielleicht ist es ja ein hilfreicher Tipp. 

Hier sind zwei Mineralwässer, die mir wegen ihres natürlichen Lithiumgehalts besonders helfen:

Preblauer Sunshine Mineralwasser mit natürlichem Lithium in der gelben Flasche

Preblauer Sunshine Lithium aus Kärnten hat dabei den höchsten Lithiumgehalt der beiden (ca. 1,4 mg pro Liter) und ist für mich die stärkste Unterstützung. Der Name "Sunshine" ist bei diesem Wasser kein Zufall: Er ist ein schöner Hinweis auf die positive Wirkung, die das lithiumreiche Mineralwasser entfalten kann.

Thalheim Heilwasser Etikett mit der Angabe des Lithiumgehalts

Hier sieht man schön das Etikett vom Thalheim Heilwasser mit der Lithium-Angabe.

Thalheim Heilwasser in großer und kleiner Flasche – Quell steirischer Lebensfreude

Thalheim aus der Steiermark trägt den wunderbaren Slogan "Quell steirischer Lebensfreude" und enthält ebenfalls Lithium (ca. 0,4 mg pro Liter).

Ich stehe im kühlen Schatten einer Waldlichtung, während ringsum die Sonne scheint

Dieses Bild beschreibt sehr gut, wie ich mich manchmal fühle: ringsum viel Sonne und ich suche ganz bewusst den Schatten.

Übrigens musste ich bei dem Thema sofort an den Song "Summertime Sadness" von Lana Del Rey denken. Auch wenn er von etwas anderem handelt, passt der Titel doch sehr gut zu diesem melancholischen Sommergefühl.

Ich erzähle das alles nur als meine ganz persönliche Erfahrung. Nicht als Rat oder Empfehlung. Jeder Mensch ist anders, und bei stärkeren Beschwerden sollte man immer mit seiner Ärztin oder seinem Arzt sprechen.

Vielleicht geht es der einen oder anderen ja ähnlich? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren erzählt, wie ihr den Sommer erlebt – ob er euch Kraft gibt oder manchmal auch Kraft kostet.

Alles Liebe und einen sanften, gut verträglichen Sommer für euch 💕

LoveT



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