Darüber möchte ich heute mal reden – über dieses "Nicht alles persönlich nehmen". Keine großen Weisheiten von mir (ich bin ja keine Psychologin), sondern nur ein paar Gedanken, die mir selbst helfen, das Regenwetter im Kopf ein bisschen aufzulockern.
Zum Beispiel diese Situation: Man hört oder liest von Bekannten, Freunden oder Kollegen etwas Kritisches, fühlt sich sofort ertappt und denkt „Uff, die meinen mich!“ – und schwupps zieht man sich den Schuh an, selbst wenn gar kein Name genannt wurde.
Denn es ist wirklich gerne mal der Schein, der uns ins Grübeln bringt – und der uns den Schirm vergessen lässt.
So, das waren meine kleinen Gedanken zum Regenwetter im Kopf.
Einer meiner Lieblingsmusiker, John Mayer, erklärt so eine Situation in einem seiner kurzen Videos ganz treffend:"There's the way it is and there's the way it seems – and I'm willing to bet that 99% of your problems are based on the way it all seems."
So what you should do is find yourself a friend that you trust and ask them every once in a while when it seems funny: "Hey, how is it?"
And trust them when they tell you: "It's all right, it's all right" – because the way it seems, man, it'll get you. Hang in there.
So what you should do is find yourself a friend that you trust and ask them every once in a while when it seems funny: "Hey, how is it?"
And trust them when they tell you: "It's all right, it's all right" – because the way it seems, man, it'll get you. Hang in there.
Meistens ist es nur der Schein, der uns den Regen ins Gesicht peitscht – nicht die Realität. Wenn ich wieder mal denke "Das gilt mir!", erinnere ich mich gerne daran und frage mich: "Ist das wirklich so, oder scheint es nur so?" Oft tropft der innere Regen dann schon ab.
Vor einigen Tagen kam ich an einem "Think Positive" Graffiti vorbei - Für mich ist das keine ausgelutschte Phrase oder billiger Trost, sondern eine echte Erinnerung daran: dass wir es in der Hand haben, wohin wir unsere Gedanken lenken.
Think Positive: Wir können uns ins negative Kopfkarussell fallen lassen – endlos drehen und tropfen lassen – oder wir entscheiden uns bewusst, die Vorteile zu sehen, das Gute zu suchen, den kleinen Lichtblick zu entdecken. Es ist kein Zaubertrick, und es klappt nicht immer auf Anhieb (ich kenne das ja selbst), aber mit der Zeit wird der Regen im Kopf leichter, und manchmal zeigt sich sogar ein Regenbogen.
So, das waren meine kleinen Gedanken zum Regenwetter im Kopf.
Handhabt ihr es ähnlich oder habt ihr ganz eigene, persönliche Tipps, die euch helfen, nicht alles zu persönlich zu nehmen oder das Gute daran zu sehen, wenn euch etwas den Moment verhagelt? Was wirkt bei euch wie ein positiver Sonnenschein, was hilft euch am besten gegen das innere Regenwetter?
liebst, LoveT



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